Die Energiepreise bleiben 2026 unter Druck. Am Gasmarkt kommt es seit Anfang März zu deutlichen Preisanstiegen, bedingt durch Unsicherheiten bei LNG (Liquefied Natural Gas) ‑Lieferungen und geopolitische Spannungen im Nahen Osten. Zugleich liegen die deutschen Gasspeicher mit nur rund 21 % auf sehr niedrigem Niveau, was die Marktlage zusätzlich beeinflusst.
Parallel steigen auch Öl- und Kraftstoffpreise rapide: Brent-Rohöl legte Anfang März deutlich zu, und an deutschen Tankstellen überschritten Diesel und Super E10 zeitweise die 2‑Euro‑Marke. Besonders Diesel verteuerte sich stark – an vielen Tagen schneller als der Ölpreis selbst. Für viele Haushalte wird Mobilität damit spürbar teurer.
Warum Photovoltaik jetzt besonders attraktiv ist
Gerade diese Entwicklung führt zu einem deutlichen Umdenken:
Immer mehr Haushalte setzen auf Eigenverbrauch, weil jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom die hohen Energie‑ und Spritkosten abfedert.
- Sinkende Einspeisevergütung (aktuell 7,78 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp) macht Einspeisung weniger attraktiv.
- Politisch steht sogar zur Diskussion, die feste Einspeisevergütung für neue PV‑Anlagen ab 2027 komplett zu streichen – ein zusätzlicher Anreiz, noch 2026 zu investieren.
- Durch teurere Kraftstoffe wird E‑Mobilität mit PV‑Strom für viele Haushalte zur echten Kostenersparnis: Das Laden des eigenen E‑Autos mit Solarstrom ist deutlich günstiger als Tanken an der Zapfsäule.
Wir beobachten entsprechend einen klaren Anstieg der Beratungsanfragen, vor allem von Eigentümern, die Energiekosten langfristig stabilisieren und sich unabhängiger von Markt- und Preisrisiken machen möchten.
Unser Fazit
Mit einer PV‑Anlage sichern sich Haushalte 2026 gleich mehrere Vorteile:
Unabhängigkeit, niedrigere Stromkosten, günstigeres Laden des E‑Autos und deutlich mehr Wirtschaftlichkeit durch Eigenverbrauch.
Jetzt unverbindliche Beratung anfragen – wir berechnen Ihr Einsparpotenzial.
